Auch Sie kennen sicherlich diese Zeile aus dem Vaterunser. Viele Menschen auf der Welt werden am frühen Morgen wach und sprechen dieses kurze Gebet. Trotzdem gehen sie oft genug abends hungrig zu Bett. Die Zeiten, dass Gott Manna (Brot) vom Himmel fallen lässt, sind längst vorbei. Deswegen wollen wir von Feed the Hungry zusammen mit Ihnen, lieber Leser, die Antwort auf die Gebete dieser Menschen sein. Das heißt aber nicht, dass wir denen, die nicht beten oder anders beten, nicht helfen werden.
Jeden Tag sterben ca. 24.000 Menschen an den Folgen des Hungers. 75 % davon sind Kinder unter fünf Jahren. Meist sind sie nicht Opfer von akuten Hungersnöten oder Kriegen. Zu 90 % ist chronische Unterernährung der Auslöser für den Hungertod. Obwohl es nachweislich weltweit genug Nahrungsmittel gibt, bleibt für viele Menschen dennoch nichts übrig.<//font>
Seit 1987 leistet Feed the Hungry humanitäre Hilfe. Eine kleine, flexible Einheit, die schnell und effektiv handelt. Wir können garantieren, dass von einem Euro zwischen 90 und 100 % in Hilfe vor Ort umgesetzt werden. Ein Förderkreis übernimmt unsere fixen Kosten, so dass die Spendengelder, die darüber hinaus eingehen, ganz den Bedürftigen zugute kommen.<//font>
Vor Ort errichten wir, um Spenden zu sparen, keine eigenen Niederlassungen. Wie legen keinen Wert darauf, dass unser Name überall zu sehen ist. Unsere Arbeit vor Ort machen wir in Kooperation mit örtlichen Gemeinden und mit ehrenamtlichen Mitarbeitern. Der christliche Glaube motiviert uns und verbindet uns mit den Mitarbeitern vor Ort. Er überwindet ethnische Hürden und schafft Vertrauen bei den Leuten im Land. Er stärkt uns in den verschiedenen Herausforderungen und ermöglicht es, das gemeinsame Ziel, wirksame Hilfe zu leisten, zu erreichen.<//font>
