Es ist wichtig, selbst zu sehen was in einem Katastrophengebiet gebraucht wird. Wir als Team 112 verlassen uns dabei nicht auf Nachrichtenagenturen. Daher fliegen wir in kürzester Zeit ins Krisengebiet, um uns und auch anderen ein Bild zu machen. Die Frage muss gestellt werden, welche Organisationen sind noch da und wo helfen diese. Es ist unbedingt zu vermeiden, das viel Hilfe an ein und den gleichen Ort geht, und Menschen in anderen Teilen des Katastrophengebietes vergessen werden.<//font>
Nur ein direkter Überblick über die Situation ermöglicht es, zu erfahren, was gebraucht wird, wo genau die Güter die gebraucht werden und gekauft werden können. Ein Transport von Deutschland aus ist zu teuer. Lebensmittel im Land selbst oder in den angrenzenden Ländern zu kaufen ist schnell, effektiver und die Menschen bekommen die Lebensmittel, die sie gewohnt sind. <//font>
Oft sind diese Menschen auch von einem Moment zum anderen den Elementen schutzlos ausgeliefert. Sie brauchen oft alles. Nicht nur Nahrung oder medizinische Versorgung, sondern auch Unterkunft und Schutz. In einem sich anbahnenden Krieg brauchen Menschen einen Zufluchtsort. <//font>
Team 112 lebt zum einen von Spenden, damit wir schnell Hilfe in Form von Lebensmitteln, Zelte oder Decken bringen können. Zum anderen leben wir aber auch von Freiwilligen, die Ihr "Know How", also ihre fachliche Kompetenz, mit einbringen können. Fachleute aus den unterschiedlichen Berufszweigen sind gefragt. Beim Wiederaufbau werden viele Handwerkerhände gebraucht. Menschen, die wissen wie man eine Mauer hochzieht, die wissen, wie eine Wasser- oder Abflussleitung verlegt wird.
Es braucht Menschen, die bereit sind mit Hand an zulegen. Interesse?
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